Frankfurter Institut für Gestaltung  und Kommunikation

Infos unter  http://www.puppenspiel-therapie.de/  

 

Dr. Gudrun Gauda

Hansjürgen Gauda

Sebastian-Rinz-Strasse 20

60323 Frankfurt am Main

Tel./Fax.: 069 / 59 34 67

E-Mail:info@puppenspiel-therapie.de

 

(c) Manuel Gauda 2012

 

Kursprogramm 2017/2018

Ort: Frankfurter Institut für Gestaltung und Kommunikation Sebastian-Rinz-Straße 20 in 60323 Frankfurt

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Grundlagenseminare

 

Einführung in das therapeutische Puppenspiel

Dieses Seminar bietet eine Einführung in die Grundlagen und  Einsatzmöglichkeiten des therapeutischen Puppenspiels. Es vermttelt die Bedeutung der Figuren und Requisiten und deren Auswahlkriterien und ermöglicht das Schöpfen einer eigenen inneren Figur nach einer einfachen Methode. Es erlaubt erste Schritte zu einer eigenen Spielerfahrung. Es ist gedacht als

Schnupperseminar für alle, die sich für die Methode und ihr breites Spektrum an

Anwendungsmöglichkeiten interessieren.

 

Termine: Kurs 1 am 09. und 10. September 2017 oder

Kurs 2 am 27. und 28. Januar 2018

Kurs 3 am 08. und 09. September 2018

 

Jeweils Samstag von 10 bis 18 Uhr und Sonntag von 9 bis 17 Uhr

Kursleitung: Dr. Gudrun Gauda und Hansjürgen Gauda (Kurs 1) mit André Zirnsak (Kurs 2) und mit Petra Hering (Kurs 3)

Kosten: 190,- € inklusive Material, Manuskript, Mittagsimbiss und Getränke

 

Figuren modellieren

 Dieses Seminar bietet die Möglichkeit mit Hilfe einer einfachen Technik mindestens zwei eigene Figuren herzustellen; menschliche Wesen und/ oder Tiere nach Wahl. Es ist gedacht für Anfänger, die erste Erfahrungen machen möchten und für Fortgeschrittene, die ihre Kenntnisse auffrischen und/ oder vertiefen möchten.

 

Termin: Kurs 4 am 17. und 18. März 2018

 

Samstag von 10 bis 18 Uhr und Sonntag von 9 bis 15 Uhr

 

Kursleitung: Hansjürgen Gauda und Sonja Lenneke

Kosten: 190,- € inklusive Material, Manuskript, MiLagsimbiss und Getränke

 

Dramatisieren und Spielen in der Einzel- und Gruppentherapie

Dieses Seminar bietet die Möglichkeit erste Spielerfahrungen zu wagen und eine grundlegende Einführung in unterschiedliche Techniken (therapeutische) Geschichten zu erfinden sowie deren Anwendung mit Einzelpersonen und in Gruppen. Es ist gedacht als Seminar für Spielfreudige aller Berufssparten – nicht zwingend im therapeutischen Kontext.

Termin: Kurs 5 am 07. und 08. April 2018

 

Samstag von 10 bis 18 Uhr und Sonntag von 9 bis 17 Uhr

Kursleitung: Dr. Gudrun Gauda und Sonja Lenneke

Kosten: 190,- € inklusive Manuskript, Mittagsimbiss und Getränke

 

Schoßpuppen schöpfen

In diesem Seminar schöpfen die Teilnehmer*innen eine kindgroße Figur, die von außen bespielt eine*n idealen Moderator*in für Vorträge oder Stuhlkreise darstellt, sowie Kontaktaufnahmen jeder Art erleichtert oder wo immer benötigt eine Brücke zwischen Menschen baut. Das Seminar ist gedacht für alle Kreativen, die in Ihrem Beruf oder ihrer Freizeit eine*n solche*n Mitarbeiter*in benötigen könnten. Vorkenntnisse im Therpaeutischem Puppenspiel sind nicht erforderlich.

 

Termin: Kurs 6 am 29. und 30. September 2018

 

Samstag von 10 bis 18 Uhr und Sonntag von 9 bis 15 Uhr

Kursleitung: Hansjürgen Gauda und Helga Willimann

Kosten: 190,- € inklusive Manuskript, Mittagsimbiss und Getränke

 

Vertiefungsseminare

 

Mit Märchen arbeiten in der Therapie

Märchen und Therapie stellen eine Verknüpfung dar, die seit vielen Jahren bekannt und beliebt ist. Meist werden Märchen vorgelesen und gemeinsam mit dem Klienten gedeutet. Märchen haben jedoch noch sehr viel mehr Potential in sich. Wir können Märchenanfänge weiterspinnen, unser eigenes Märchen erfinden oder unser Lieblingsmärchen umschreiben und vieles mehr.

In diesem Seminar erfahren die Teilnehmer*innen:

- einiges über das Wesen und die Besonderheit von Märchen und

- erproben alleine und in der Gruppe wie sich Märchen spielerisch bearbeiten lassen.

Dieses Seminar richtet sich an alle Menschen die Märchen lieben und im pädagogischen oder therapeutischen Bereich den spielerischen Umgang mit Märchen ausprobieren wollen. Vorkenntnisse in Therapeutischem Puppenspiel sind nicht zwingend erforderlich.

 

Termin: (Kurs 7) 09. und 10. Dezember 2017

 

Samstag von 10 Uhr bis 18 Uhr und Sonntag von 9 Uhr bis 17 Uhr

Kursleitung: Dr. Gudrun Gauda und Helga Willimann

Kosten: 190,- Euro inkl. Manuskript, Mittagsimbiss und Pausengetränke

 

Heimkinder, Pflegekinder, Adoptivkinder.

Als Therapeut in Fadenkreuz schwieriger Aufräge.

In diesem Seminar liegt der Schwerpunkt auf der Analyse der unterschiedlichen Erwartungen,

die an uns als Therapeut*innen herangetragen werden. Die Hoffnungen der Kinder müssen nicht übereinstimmen mit denen der Pflege- oder Adoptiveltern und die der leiblichen Eltern nicht mit denen der institutionellen Betreuer*innen.

In diesem Seminar erhalten die Teilnehmer*innen:

- Hilfen, eine eigene Position in diesen oft unterschiedlichen Zielvorgaben zu behaupten und

- erproben anhand von Beispielen, wie die Persönlichkeit der Kinder und Jugendlichen in

diesem institutionellen Kontext bestmöglich unterstützt werden kann.

Dieses Seminar richtet sich an alle Menschen die mit Kindern der oben genannten

Zielgruppen arbeiten. Eigene Beispielfälle dürfen gerne eingebracht werden. Grundkenntnisse in Therapeutischem Puppenspiel sind nicht zwingend erforderlich.

 

Termin: (Kurs 8) 17. und 18. Februar 2018

 

Samstag von 10 Uhr bis 18 Uhr und Sonntag von 9 Uhr bis 17 Uhr

Kursleitung:Dr. Gudrun Gauda und Petra Hering

Kosten: 190,- Euro inkl. Manuskript, Mittagsimbiss und Pausengetränke

 

Therapeutisches Puppenspiel in problematischen Beziehungssituationen.
Kinder mit schweren Bindungsstörungen, Trauma und Autismus.

Kinder mit schweren Bindungsstörungen und/ oder Trauma-Folgestörungen reagieren häufig anders auf das Angebot des Symbolspiels als wir es gewohnt sind. Kindern mit Störungen aus dem Autismus-Spektrum hingegen wird die Fähigkeit zum Symbolspiel häufig abgesprochen. Die Aufgaben des Therapeuten liegen dann zunächst darin zu erkennen wo das Kind in seiner Spielentwicklung steht und ihm entsprechende fördernde Angebote zu machen. Bei Kindern mit schweren Trauma-Folgestörungen oder massiven Bindungsstörungen brauchen wir eine genaue Analyse der Störung, um das richtige Angebot machen zu können. Häufig scheuen sich Therapeuten, hier das Symbolspiel einzusetzen, da sie die Gefahr einer Re-Inszenierung des Traumas fürchten. Diese Angst möchten wir Ihnen nehmen!

In diesem Seminar erfahren die Teilnehmer*innen:

- eine diagnostische Abgrenzung von Bindungsstörungen und Posttraumatischen

Belastungsstörungen gegenüber anderen Störungsmustern,

- erforschen sie die Möglichkeiten des Symbolspiels bei Kindern mit Störungen aus dem

Autismus Spektrum und

- erproben die Möglichkeiten und Aufgaben des Therapeuten in den oben beschriebenen

Situationen.

Dieses Seminar richtet sich an alle die mit Kindern aus den oben genannten Störungsfeldern

arbeiten. Grundkenntnisse in Therapeutischem Puppenspiel sind nicht zwingend erforderlich.

 

Termin: (Kurs 9) 28. und 29. April 2018

 

Samstag von 10 Uhr bis 18 Uhr und Sonntag von 9 Uhr bis 17 Uhr

Kursleitung: Dr. Gudrun Gauda und André Zirnsak

Kosten: 190,- Euro inkl. Manuskript, Mittagsimbiss und Pausengetränke